"Ich bin schuld" - Annäherungen an ein unbequemes Thema

Herzliche Einladung zu dieser Gesprächsreihe mit Pastor Klaus Koltermann an fünf Donnerstagen im Pfarrheim von St. Pankratius Dormagen-Nievenheim von 20 bis 22 Uhr

veröffentlicht am: 21.12.2017

 

„Ich bin schuld“
Annäherungen an ein unbequemes Thema  

Wir können an anderen Menschen schuldig werden. Wir können Schuld auf uns laden: Was macht die Schuld mit uns Menschen?

An jemandem schuldig zu werden, bedeutet, ihm Leid zuzufügen.

Schuld kann vielfältig sein und auf verschiedene Weise herausfordern: Es kann sein, dass ein Kind mir vor das Auto läuft und ich es überfahre. Ich war die Ursache seines Todes, aber es trifft mich keine Schuld: Ich konnte es nicht verhindern. Trotzdem lässt mich das Leid der trauernden Eltern nicht unberührt.

Oder vielleicht überfahre ich ein Kind unter Alkoholeinfluss, ich nehme es am Bordstein mit oder fahre es an. Ich wollte es nicht, aber ich habe mich schuldig gemacht. Was kann ich dann tun? Schuld anerkennen, keine Leugnung, kein Schönreden oder um Vergebung bitten?

 Der Umgang mit Schuld in der Gesellschaft fordert jeden Menschen heraus – wie kann der Mensch der Spirale aus Schuld und Sühne entkommen und wo liegt die Grenze des Verzeihbaren?

Schuld und die Frage des Verzeihens stellen sich immer wieder neu. Dazu möchte die Gesprächsreihe Antworten suchen.

1. Abend am 18. Januar:
Schuld – Annäherungen an ein unbequemes Thema

2. Abend am 22. März:
Schuldig werden – schuldig sein

3. Abend am 26. April: 
Vergebung: Grenzen und Möglichkeiten

4. Abend am 24. Mai:
Schuld und Sünde – die religiöse Dimension

5. Abend am 28. Juni:
Reue und Sündenvergebung

Tag und Ort:
jeweils donnerstags von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr
im Pfarrheim von St. Pankratius in Nievenheim.

Herzliche Einladung! 

Pastor Klaus Koltermann

 

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